coco-nut!

Schon probiert? – Unser erfrischendes Kokosnusswasser. Direkt gewonnen aus den jungen grünen Kokosnüssen. Es versorgt den Körper mit wertvollen Mineralstoffen, darunter Natrium, Magnesium und Kalium, Vitaminen und Antioxidantien – und versüßt den Alltag mit exotischen Geschmacksnuancen. Es füllt den Elektrolythaushalt, verhindert Dehydrierung, regt den Stoffwechsel an und unterstützt Haut und Knochen. Gut gekühlt oder „on the rocks“ wird ein Glas Kokosnusswasser zum revitalisierenden Energieboost an heißen Sommertagen. – Im „My Secret Garden“ selbstverständlich in zertifizierter Bio-Qualität, 100% natürlich und völlig unverfälscht – also wie frisch vom Baum…

Martin Johnson Heade, Nicaragua, 1869

Baum des Lebens

… bzw. frisch von der Palme! Die Kokospalme (Cocos nucifera), deren faserige Blätter und elastischer Stamm perfekt an stürmische Küsten angepasst sind, erreicht eine Höhe von 20-30 m, wird bis zu 120 Jahre alt und produziert im Jahr etwa 30-40 Früchte. Interessant ist dabei, dass die Kokospalme nicht saisongebunden ist und das ganze Jahr über Früchte in verschiedenen Entwicklungsstadien trägt. Ein gutes Jahr braucht die Kokosnuss, um richtig schön reif zu werden. Ist sie ausgewachsen, gehört sie mit ihren durchschnittlich 2,5 Kilogramm zu den größten Früchten, die das Pflanzenreich uns bietet.

Früchte in der Tat! – denn die Kokosnuss ist in Wahrheit eine Steinfrucht mit einem vielschichtigen Aufbau. Sie hat je nach Sorte eine grüne, gelbe oder orange wasserdichte Außenhaut. Diese erlaubt es der reifen Kokosnuss, auf dem Meer schwimmend lange Strecken zurückzulegen. Einmal angespült, treibt der salztolerante Keimling im Inneren schnell Wurzeln im Sand und fördert die Verbreitung der Kokospalme. Unter dem Exokorp liegt eine mehrere Zentimeter dicke Faserschicht, das Mesokorp, das die Frucht beim Aufprall schützt. Es folgt die harte Steinschicht, das Endokorp, unter deren Schale sich das ölhaltige Fruchtfleisch, die Kopra – befindet.

Die Kokosnuss enthält Nährstoffe, Mineralstoffe und Vitamine. Sie zählt als vollständiges Lebensmittel, das heißt, dass ein Mensch sich über mehrere Wochen nur von Kokosnüssen ernähren könnte, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen. Überdies liefert die Kokospalme den Menschen Bau- und Brennstoff, Kleidung, Schmuck und Gerätschaften – und das schon seit prähistorischer Zeit als eine der wichtigsten Nutzpflanzen der Menschheit. Kein Wunder also, dass sie auch als „Baum des Lebens“ bezeichnet wird. …hm, also DOCH Baum ?! 😉

Kokosnusspokal-KHM

Kokosnusspokale, 16./17. Jh., Kunstkammer Wien

Im Gepäck früher polynesischer Seefahrer und später indischen, arabischen und dann auch europäischen Händlern, verbreitete sich die Kokosnuss im Pazifik, an den Küsten Afrikas und bis nach Südamerika und ist nun weltweit in den Tropen beheimatet.

In den Kunstkammern europäischer Fürsten der Renaissance und des Barock, stellten Kokosnüsse exotische Sammelobjekte dar, die mittels aufwendiger Fassungen zu kostbaren Prestigeobjekten stilisiert wurden.
Das Wort Kokos geht über spanisch und portugiesisch coco zurück auf spätlateinisch coccus und letztlich auf altgriechisch κόκκος, was „Kern“ oder „Beere“ bedeutet.

Wasser zu Öl

Bei noch grünen jungen Kokosnüssen befindet sich im Hohlraum bis zu einem Liter süßliche, fast klare Flüssigkeit, das Kokoswasser. Erntet man die Kokosnüsse nicht, sondern lässt sie stattdessen reifen, wird das Kokoswasser nach und nach vom Fruchtfleisch aufgenommen. So ist am Ende in der braunen Kokosnuss eine dicke Schicht Fruchtfleisch und nur noch sehr wenig Flüssigkeit zu finden. Das frische Fruchtfleisch enthält ungefähr 45 % Wasser, maximal etwa 50 %. Durch Trocknen wird der Wassergehalt des Fruchtfleisches auf 5 % reduziert. Man spricht dann von Kopra. Der Fettgehalt beträgt dann 63 bis 70%.

Kokosmilch wird aus dem pürierten und verdünnten Kokosfleisch gewonnen. Für unsere Köchinnen im Secret Garden eine unerlässliche Zutat ihrer cremigen Suppen und mild-fruchtigen Curries. So kommt exotische Lebensfreude – und gesunde Ernährung! – nach Mariahilf. Unsere Kokosmilch ist frei von Konservierungsstoffen, Emulgatoren und anderem Zeug, mit dem die alten Polynesier keine Freude gehabt hätten – dafür bio, bekömmlich und besonders in der veganen Küche ein wunderbarer Geschmacksträger.

Biologische-Kokosnussprodukte

Kokosöl wird aus dem getrockneten und ausgepressten Kokosfleisch gewonnen. Das bei Zimmertemperatur feste, weiße Kokosfett ist reich an gesättigten Fettsäuren und überdies hitzestabil, sodass die wertvollen Inhaltsstoffe auch beim Braten und Backen erhalten bleiben. Im Secret Garden kommt das biologische, native, kalt gepresste Öl vornehmlich in unsere veganen Mehlspeisen – etwa, für deren Gelingen und unverwechselbaren Geschmack unerlässlich, in unsere Raw Vegan Cheesecake und die vegane Rohkostkaramellschnitte.

… Und unserer saftigen Waldviertler Mohn-Nuss-Torte verleihen Bio-Kokos-Flocken, also die geraspelte Kopra, den letzten Schliff …

Mohn-Nuss-Torte

Während ein Bissen davon zu einem strahlenden Lächeln verhilft, verhilft die Hautpflege mit Kokosöl zu einem strahlenden Teint. Ebenso pflegt es Haare, Gelenke und auch sonst noch so manches andere…wofür ist dieser coccus eigentlich nicht gut…? –  Es lebe der Baum des Lebens!

Baristageflüster

… wer befleckt hier wen? …

„macchiato“ bedeutet „befleckt“ auf Italienisch und findet sich im Namen zweier unterschiedlicher italienischer Kaffeespezialitäten: der Latte macchiato – oder vielleicht sogar die latte macchiato ? – ist geschäumte Milch, die hinterher vorsichtig mit einem Shot Espresso „befleckt“ wird, um sich dann zu unterschiedlich gefärbten Schichten zu mischen. Um dieses pittoreske Schauspiel auch gebührend würdigen zu können, wird der Latte macchiato im Glas serviert.

Ein Espresso macchiato hingegen ist nichts anderes als ein kleiner schwarzer Kaffe, auf dem einige Flecken Milchschaum schwimmen. -ecco!

Geschenk der Göttin

Wie kam die Stadt Athen zu ihrem Namen? – In mythischer Vorzeit stritten sich die Götter Athene und Poseidon um die Patronanz der damals noch namenlosen Stadt. Beide wollten den Einwohnern ein Geschenk machen, nach dessen Wert diese ihren Schutzherrn wählen sollten. Der vielfach überlieferte Wettkampf, unter anderem bei Herodot, Apollodor, Pausanias und Plutarch, ist das Thema zahlloser antiker Darstellungen und verlief folgendermaßen: Der Meeresgott schenkte der Stadt eine Quelle indem er mit seinem Dreizack eine Spalte öffnete, aus der allerdings nur Salzwasser sprudelte. Die weise Athene wählte den Olivenbaum als ihre Gabe. Dieser spendete Nahrung, vielseitig einsetzbares Öl und Holz. So kürten die ebenso weisen Städter Athena zur Siegerin und der Stadt ihren neuen Namen.

Attische Münzen zeigten stets stolz das Profil der Göttin sowie ihr Attributtier, die Eule, zusammen mit dem lebensspendenden Ölzweig – und das tut die griechische 1 Euro-Münze bis heute!

Attische Drachme, 5. Jh. v.Chr.

 

Extra nativ – extra gut!

Auch im My Secret Garden schätzen wir das Geschenk der Göttin und lassen uns das mythische Gut direkt aus Griechenland liefern. Die Familie Taslis bewirtschaftet seit vielen Generationen einen Olivenhain auf der Insel Lesbos – seit 2015 vermarktet Sohn Chrysostenis das „grüne Gold“ (chrysos bedeutet übrigens Gold auf (alt)griechisch :-))  unter dem Label Eolida.

Qualität bedeutet für Chrys „Biologische Produktion, Kaltpressung unter 25 Grad und ein niedriger Säuregehalt bei allen unseren Ölen. Wie gesund Olivenöl ist, wurde in vielen Studien nachgewiesen. Doch nur ein wirklich hochqualitatives Öl kann seine gesundheitsfördernde Wirkung tatsächlich zeigen. Eolida ist außerdem frei von Pestiziden und anderen Giftstoffen, da wir streng nach den Prinzipen der biologischen Landwirtschaft produzieren.“

Wir verwenden das naturbelassene Öl, das Chrys regelmäßig persönlich im Handwagerl über die vielen Stufen im Raimundhof bis zum Restaurant holpert, mit Vorliebe in unseren Gerichten. Außerdem findet ihr eine Karaffe des fruchtig-würzigen Öls zum Anrichten von Salaten und Speisen in den Tisch-Menagen – greift zu!

Blue Boost

In Zeiten der Pandemie, wo wir besonders unsere körpereigenen Abwehrkräfte stärken müssen, haben wir genau das richtige für euch: den „Blue Boost“.

Ashru, unser Lebensmittelchemiker in residence hat die perfekte Mischung aus 100% Bio-Holunderbeerensaft, 1g Ester Vitamin C, Vitamin B12, Zink, Calcium, Acerola und Hagebuttenextrakt zusammengestellt. 100 ml enthalten genau die Menge dieser Vitamine und Mineralstoffe, die euch den nötigen Immun-Boost für den Tag gibt. Die trinkt man entweder pur, als Shot (€ 3,90-), oder verdünnt mit 0,5 Liter klarem Leitungswasser als erfrischenden Drink (€ 4,20-). Wer auch zuhause nicht auf die tägliche Dosis verzichten möchte, für den gibt es 10 Portionen in der 1 Liter Glasflasche zum Mitnehmen (€ 29,90-).

Holunder galt schon im Altertum als Heilpflanze, insbesondere bei Fieber und Atemwegsinfekten. Hildegard von Bingen bezeichnete den Holunder gar als „Gottesapotheke“.

Heilkräftiger Holunder

Die Pflanze enthält viel Vitamin C und andere Antioxidantien. Auch Fruchtsäuren und die Vitamine A, B1 und B2 gehören dazu. Die Anthocyanidinverbindungen, die den Holunderbeeren ihre tiefviolette Farbe verleihen (Holunderbeeren wurden früher zum Färben von Leder, Rotwein oder Haaren verwendet und kommen heute als Farbstoff in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz) wurden in verschiedenen Laboruntersuchungen als Virushemmer identifiziert. So konnte eine Studie in Sydney belegen, dass die Inhaltsstoffe des schwarzen Holunder (sambucus nigra) sowohl als Infektionshemmer im Frühstadium einer Infektion mit Influenza-Viren, als auch als „Koordinator“ des Immunsystems während der Bekämpfung der Krankheitserreger fungieren. Auch eine Studie am Institut für Medizinische Mikrobiologie der Justus-Liebig-Universität in Gießen kam zu dem Schluss, dass „Der flüssige Extrakt eine hemmende Wirkung auf die Vermehrung der humanpathogenen Influenza-Viren zeigt“. 1995 veröffentlichte ein Forscherteam der Hebrew University of Jerusalem eine Doppelblind-Studie über einen Holunderbeerenextrakt. 90% der Patienten mit einer „Influenza B/Panama“-Infektion, die einen Holunderbeerenextrakt einnahm, war bereits nach 2 – 3 Tagen wieder völlig gesund. Die Patienten, die ein Placebo bekamen, benötigten mindestens 6 Tage dazu.

Historischer Holunder

So, und jetzt meldet sich noch einmal die Altertumswissenschaftlerin in residence zu Wort:
Der Schwarze Holunder, dessen Blüten allerdings wunderschön weiß sind (und im Secret Garden als leckerer Sirup kredenzt werden) ist in Mitteleuropa eine der weit verbreitetsten Straucharten. Das spiegelt sich auch in seinen unzähligen volkstümlichen Namensvarianten im deutschen Sprachraum: Holler, Holderbusch, Dolder, Holder, Hunnel, Flieder, Elder, Alder, Attich, Kelkebusch, Keltenstrauch und etliche mehr. Der Wortstamm ist immer das althochdeutsche holuntar (holun = hohl, heilig, günstig, gnädig; tar = Baum oder Strauch).

Bei den Germanen galt der Holunder als heiliger Baum und Wohnstätte der Göttin Holda, welche Tier und Mensch vor Unheil bewahrte und von Krankheiten heilte, und durfte deshalb nicht gefällt werden. Noch aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist überliefert, dass die Menschen den Holunder um Verzeihung baten, wenn sie ihn fällen mussten. Auch war dies nur Witwen und Kindern erlaubt.

Holda/Holla lebt bis heute in der Gestalt der Frau Holle in unseren Märchen und Sagen fort – und natürlich im göttlichen Holderbusch!

Darum nützt dessen Kräfte, und schenkt euch gleich einen Blue Boost ein …

… und der Welt ein blaues Lächeln!

Ah!vocado

Ein absoluter Renner unserer Sommerküche ist unser reichhaltiger Secret Garden-Avocadosalat. Zeit um dem begehrten Früchtchen etwas auf den Grund zu gehen …

Roh – oho!

BEST RAW CHEESECAKE IN TOWN ?

– you try and let us know … we promise you won’t regret it!

Cheesecake ist DER amerikanische Mehlspeisenklassiker – der entsprechend neuen Ernährungsphilosophien nun immer häufiger auch als vegane Rohkost-Variante angeboten wird. Frischkäse wird dabei durch eine Creme aus Cashewnüssen und Kokosmus ersetzt; etwas Zitronensaft, ein Hauch Vanille – das ganze geschichtet auf einem Boden aus Datteln und geriebenen Mandeln – warum schmeckt das nur so unwiderstehlich gut? Und auch das Auge isst mit, denn unsere Cheesecakes durchzieht eine feine Marmorierung aus roten Beeren, grünem Gerstengras oder gelbem Kurkuma-Ingwer. – Welche Farbe kommt diese Woche auf den Tisch…?

Ebenso umwerfend ist die rohe Karamellschnitte, bei der in geduldiger Handarbeit ein energiespendender, salzig-süßer Karamell aus Tahini und Ahornsirup zwischen einen Dattel-Nuss-Boden und vegane Bitterschokolade geschichtet wird. Da das Karamell ungekühlt leicht schmilzt, sollte man diese Schnittchen möglichst rasch verzehren – und das fällt auch gar nicht schwer! 🙂

Unsere Rohkost-Meisterin ist Zuzka aus Prag, die jeden Sonntag mit viel Liebe diese besonderen Köstlichkeiten für euch zubereitet. – Děkuji!

 

Der vollkommene Kaffee

Ein guter Kaffee beginnt bei der Bohne. Und die will richtig gehegt, gepflegt, geröstet und gebrüht sein.

Dafür garantiert bei uns die junge Wiener Kaffeerösterei Prem Frischkaffee, deren Gründer Michael Prem 2017 die nationale Barista-Meisterschaft gewinnen konnte und in Folge Österreich auch bei der WM in Seoul vertrat.

Grundwerte für Michael Prem stellen kurze Handelswege und eine gute Beziehung zu den Bio-Kaffeebauern dar. Diese werden regelmäßig und vor allem persönlich von ihm besucht und selbstverständlich fair entlohnt. Für „My Secret Garden“ hat Michael die Röstmischung „blu“ ausgewählt, da sie als echter Allrounder sowohl als nuancenreicher Espresso als auch besonders in Milchkaffeekreationen bestens zur Geltung kommt. Für den kräftigen Körper sorgen 20% Robusta-Bohne, die von einer indigenen Kooperative im Amazonastiefland kommt. Jede Familie hat circa ein Hektar Land, auf dem über hundert verschiedene Nutzpflanzen wachsen – und dazwischen stehen ein paar Kaffeestauden… „Das ist im Grunde genommen der mit Abstand beste Robusta, den ich je getrunken habe!“, schwärmt Michael.

Nachhaltiger kann man Kaffee nicht produzieren.

Zur vollen Entfaltung verhilft dem Kaffee unsere preisgekrönte Kaffeemaschine aus dem Hause La Marzocco in Florenz, die nicht nur „bella figura“ macht, sondern auch für unverwechselbaren Geschmack sorgt.

Die klassischen Kaffeekreationen aus Wien und Italien bereiten unsere Baristas auf Wunsch auch gerne koffeinfrei und mit veganen Milchsorten.

Unsere Milchsorten aus kontrolliert biologischem Anbau:

Vollmilch (G), Mandelmilch (H), Hafermilch (A), Sojamilch (F)

 

Lisa luuuuuuuuvs 3D Latte Art …

(and we love Lisa!) 🙂

gelb macht glücklich!

Goldene Milch? – ja! Wenn unsere hausgemachte Mischung aus Kurkuma, Honig und feurigen Gewürzen auf cremig geschäumte Milch trifft, wärmt das Körper und Seele…

Kurkuma wird auch Gelbwurz, Tumeric oder indischer Safran genannt. Die schöne lilienartige Pflanze stammt aus Südost- bzw. Südasien. Dort wird sie seit über 2000 Jahren kultiviert und als heilige Pflanze verehrt. Genauso lange wird ihre an Ingwer erinnernde Wurzel auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und im Ayurveda, unter dem Namen Haridra, gezielt eingesetzt. In Europa wurde sie zuerst als Küchenkraut bekannt. Seit ca. 50 Jahren beschäftigt man sich auch hier mit der medizinischen Heilwirkung des Kurkumas, die beträchtlich und vielseitig ist!

Zudem ist Kurkuma einfach wunderschön strahlend gelb – und bleibt das auch gerne hartnäckig auf den diversen Oberflächen. 🙂 So ist die Gelbwurz bis heute ein viel verwendetes natürliches Färbemittel für Stoffe – etwa der Kutten buddhistischer Mönche.

Wer weiß schon, wie Nektar und Ambrosia wirklich schmecken? Unser Mango-Lassi wird selbst den verwöhntesten Göttergaumen überzeugen! 😉

Karamellisierte Milch und cremiges Bio-Naturjoghurt verquirlt mit pürierter Mango und einem Hauch Kardamom entführen auf den fernen Olymp

… gestärkt mit gold-gelber Power lassen sich auch knifflige Zeiten gut überstehen … 😉